Die Tanzschule Hieble stellt sich vor
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Die Norm setzt einen bundesweiten Standard, der nicht Gesetz ist, sondern eine „Bekenntnis zu Qualität“. Und Qualität fängt mit der Ausbildung an.
Wovon wie viel lernen?
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Juanita Hieble
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Tanzen lernt man in Österreich in der Tanzschule. Das war vor 50 Jahren so, das ist heute so und es wird auch noch in der Zukunft so sein. Die meisten Österreicher lernen Tanzen in einer der rund 120 VTÖ-Tanzschulen. VTÖ, das ist der Verband der Tanzlehrer Österreichs. Der VTÖ ist Mitglied im weltweiten Verband des World Dance and Dancesport Council WDC, dem 54 Nationen und 5 Kontinente angehören. Die VTÖ-Tanzlehrerinnen und -Tanzlehrer "unterrichteten" jedes Alter - von der 3-jährigen Rock`n Roll-Anhängerin bis zum über 80-jährigen "Walzerkönig". Das Gros der VTÖ-Kunden möchte die Tänze des Welttanzprogramms WTP lernen, viele treffen sich aber auch in regelmäßigen Tanzkreisen oder belegen "Spezial"-Kurse in Stepp, Swing oder Hip-Hop. Besonders beliebt in den österreichischen Tanzschulen sind Disco-Fox, Walzer, Salsa und Rock'n'Roll. Mit viel Spaß und interessanten, abwechslungsreichen Tanzangeboten findet sich in den VTÖ-Tanzschulen für jedes Alter und jeden Geschmack das Richtige: vom Kindertanzen über Breakdance, Dance4Fans und Move to Music bis zu Tanzkursen für Singles oder auch Senioren. Workshops, Parties und Bälle, Kurzreisen und gemeinsame Tanzturnierbesuche runden das Angebot ab. Vorteile von
VTÖ-Tanzschulen |
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Die offiziellen und geprüften österreichischen Tanzschulen haben ein breites Angebotsspektrum verschiedenster Tanzkurse und Workshops:
Der Tanz ist
nicht nur der charmanteste Kuppler zwischen den Geschlechtern, er kennt
auch keine Grenzen oder verschiedene Rassen. Tanzen, kann jeder, weil es die natürlichste Sache der Welt ist. Alle Bewegungen seien dem Menschen abgeschaut, so dass nichts Unnatürliches oder gar Kompliziertes gelernt werden müsse. Außerdem sei es der Urtrieb des Menschen, Musik in Bewegung umzusetzen, das heißt, "der Tanz ist so alt wie die Menschheit selbst." Millionen und Abermillionen Menschen tanzen täglich zu den unterschiedlichsten Anlässen und haben ihren Spaß dabei. Dass das auch über Länder, Kontinente und Ozeane hinweg funktioniert und ein Amerikaner mit einer Deutschen, eine Japanerin mit einem Italiener, ein Schwede mit einer Brasilianerin oder eine Russin mit einem Südafrikaner tanzen kann, ist dem deutschen Tanzlehrer Gerd Hädrich zu verdanken.
Hädrich
hat 1962 das aus ursprünglich elf Tänzen bestehende Welttanzprogramm
(WTP) entwickelt, das vom World Dance & Dance Sport Council (WD&DSC)
als weltweit verbindlich eingeführt wurde. Heute teilt das Programm die
Vielzahl der verschiedenen Tänze in zwölf Rhythmusgruppen ein. Dabei
handelt es sich um die fünf Standardtänze, Langsamer Walzer,
Wiener Walzer, Foxtrott (Quickstep), Tango und Blues (Langsamer
Foxtrott), die fünf Lateinamerikanischen Tänze, Rumba,
Cha-Cha-Cha, Samba, Paso Doble und Jive, sowie die Mode- und
Partytänze Disco-Fox und Rock'n'Roll. Wichtig zum Tanzen sind, außer
der Kenntnis der jeweiligen Schrittfolgen, vor allem die
richtige Tanzhaltung und das Einhalten der Verkehrsregeln auf
der Tanzfläche. Die Tanzhaltung richtet sich nach dem Tanz und dem
Tempo, nach der Umgebung und dem Bekanntschaftsgrad mit dem Partner. Bei
korrekter Ausführung löst sie zwei Probleme auf einmal: Zum einen kann
sich jeder Partner durch seine Armhaltung besser ausbalancieren, zum
anderen lässt sich über die Berührungspunkte vermitteln, was der andere
tanzen möchte. Die fließenden Tänze bewegen sich gegen den
Uhrzeigersinn, also im Rechtsverkehr, durch den Saal. Dabei hat
jeder Tanz seine eigene Richtung, das heißt, er wird entweder seitwärts
oder vorwärts oder drehend getanzt.
Hier geht's zu den Tanzbeschreibungen |
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Die Tanzschule Hieble ist eine Tanzschule mit staatlich geprüften und diplomierten Tanzmeistern. Sie ist Mitglied des VTÖ - Verband der Tanzlehrer Österreichs. Somit gehört die Tanzschule auch dem Weltverband dem "World Dance Council" WDC |
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