Die Tanzschule Hieble stellt sich vor


                              


 

Wussten Sie, dass ... ?

 


Wussten Sie, dass die Ausbildung von Tanzlehrern genormt ist?


Die ÖNORM D 1150 fasst die Ausbildung von Tanzlehrern und Tanzmeistern in eine Norm. Sie ist notwendig, weil der Markt ums Tanzen stark in Bewegung ist.

Laut ON Österreichisches Normungsinstitut wird man Tanzlehrer/Tanzmeister nicht nur, weil man halt "Tanzen" kann oder Turnier getanzt hat, sondern auch mehrjährig die Schulbank für Theoretisches und Praktisches drückt.

Der Tanzlehrer/Tanzmeister laut ÖNORM lernt Ballett,
genauso wie Rock'n'Roll (Jive, Jitterbug, Boogie, Lindy Hop,...),
Volkstänze (Boarischer, Rheinländer, ...), Linedance (Country, Disco, ...),
Standardtänze (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Slowfox, Quickstep, Tango),
Lateinamerikanische Tänze (Cha Cha-Cha, Rumba, Jive, Paso Doble) und
Modetänze (Salsa, Mambo, Merengue, Bachata, Disco-Fox, Tango-Argentino, ...).


ON Österreich
isches Normungsinstitut |
Heinestraße 38 | 1020 Wien

Die Norm setzt einen bundesweiten Standard, der nicht Gesetz ist, sondern eine „Bekenntnis zu Qualität“. Und Qualität fängt mit der Ausbildung an. 

Wovon wie viel lernen?

Was konkret muss ein Tanzlehrer nach Norm lernen?

Wiener Walzer, Samba, Jive. Das sind drei von zehn Tänzen, die ein angehender Tanzlehrer können sollte. Bevor die Ausbildung beginnt. So sieht es die ÖNORM D 1150 vor.

126 Stunden drückt er die Schulbank für Theoretisches. Dazu gehört politische Bildung genauso wie Psychologie, Umgangsformen und die Geschichte des Gesellschaftstanzes. Mehr als zweimal so viel - 270 Stunden - geht es ans Tänze exakt erlernen: Ein Tanzlehrer lernt Ballett genauso wie Rock’n Roll. Ist bewandert in Volkstänzen, Linedance, Standard-Lateintänzen und Modetänzen. Parallel zu diesem Unterricht kommt der größte Teil: 1 200 Stunden Praxis, Praxis und wieder Praxis. Dazu gehört selbst unterrichten genauso wie administrative Arbeiten.

Tanzlehrer oder Tanzmeister?

Tanzlehrer wird man - wenn genormt - nicht irgendwo. „Es wird definiert, dass die Ausbildung nur eine Tanzschule und nicht irgendein mobiler Tanzlehrer im Hinterzimmer eines Gasthauses machen kann“.

Man kann aber auch mehr werden. Es gibt die Unterscheidung zwischen Tanzlehrer und Tanzmeister. „Wer sich nicht selbständig machen will, erspart sich zwei weitere Jahre und die trockenen Fächer des Tanzmeisters: Rechnungswesen, Jugendschutzrecht oder österreichisches Verfassungswesen“.

Und genau diese Norm ist für die Tanzschule Hieble Standard!

Fachliche und pädagogische Kompetenz

Langjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen - Verantwortung und Vorbildwirkung, Vermittlung und Bewahrung gesellschaftlicher Regeln.

Die Tanzschule Hieble ist die Vorarlberger Tanzschule mit staatlich geprüften und diplomierten Tanzmeistern.

Regelmäßige Weiter- und Ausbildungen sind uns sehr wichtig, um immer auf dem aktuellsten Stand sein zu können.
 

Die Tanzschule Hieble ist Mitglied im:


            

VTÖ
– Verband der Tanzlehrer Österreichs    




IDO
– International Dance Organization    



PTVÖ
– Professional Turniertanz Verband  


  
ÖTF
– Österreichisches Turnieramt für Freizeittänze 


                            

WDC - World Dance Council - Welttanzverband


 

Die Familie Hieble

Juanita Hieble
  • Tanzschulinhaberin und staatlich geprüfte, diplomierte Tanzmeisterin
  • Vizepräsidentin des "Verband der Tanzlehrer Österreich" VTÖ
  • Choreographin Wiener Opernball 2011
     
  • Mit 12 Jahren besuchte sie ihren ersten Tanzkurs beim Papa
  • Tanzlehrer-Assistentin mit 14 Jahre
  • 3 Jahre Tanzlehrerausbildung in Wien, mit ausgezeichnetem Erfolg am 30. Mai 1992 abgeschlossen
  • Dance 4 Fans - Instructorin
  • Kindertanz-Lehrerin
  • Urkunde für die Unterrichtserteilung - Gesellschaftszertifikat Lebenskultur
  • Teilnahme an Kongressen und weiterbildenden Fachschulungen

Wilfried Hieble
  • Erfolgreicher Turniertänzer im Dreiländereck mit seiner Frau Luz
  • Ab 1979 Tanzschulinhaber als Nachfolger von Edy Hofer, heute hilft er als Pensionist in der Tanzschule aus
  • Dreijährige Ausbildung in Wien zum staatlich geprüften und diplomierten Tanzmeister
  • Regelmäßige Besuche von Kongressen und Fortbildungen
     

Luz Hieble
  • Mit Wilfried kann Sie eine tolle Turnierzeit vorweisen
  • Einjährige Ausbildung in Wien zum staatl. geprüften und diplomierten Tanzmeisterin
  • Mitbegründerin der Tanzschule
  • 20 Jahre Tanzlehrerin
  • Mit Liebe dekoriert und gestaltet sie die Tanzschule


     

Wieso VTÖ-Tanzschule?  

 
Tanzen lernt man in Österreich in der Tanzschule.

Das war vor 50 Jahren so, das ist heute so und es wird auch noch in der Zukunft so sein.
Die meisten Österreicher lernen Tanzen in einer der rund 120 VTÖ-Tanzschulen. VTÖ, das ist der Verband der Tanzlehrer Österreichs. Der VTÖ ist Mitglied im weltweiten Verband des World Dance  and Dancesport Council WDC, dem 54 Nationen und 5 Kontinente angehören. Die VTÖ-Tanzlehrerinnen und  -Tanzlehrer "unterrichteten" jedes Alter - von der 3-jährigen Rock`n Roll-Anhängerin bis zum über 80-jährigen "Walzerkönig". Das Gros der VTÖ-Kunden möchte die Tänze des Welttanzprogramms WTP lernen, viele treffen sich aber auch in regelmäßigen Tanzkreisen oder belegen "Spezial"-Kurse in Stepp, Swing oder Hip-Hop. Besonders beliebt in den österreichischen Tanzschulen sind Disco-Fox, Walzer, Salsa und Rock'n'Roll.

Mit viel Spaß und interessanten, abwechslungsreichen Tanzangeboten findet sich in den VTÖ-Tanzschulen für jedes Alter und jeden Geschmack das Richtige: vom
Kindertanzen über Breakdance, Dance4Fans und Move to Music bis zu Tanzkursen für Singles oder auch Senioren. Workshops, Parties und Bälle, Kurzreisen und gemeinsame Tanzturnierbesuche runden das Angebot ab.

Vorteile von VTÖ-Tanzschulen
·
         Anerkannte Berufsausbildung
·
         Gebündeltes Expertenwissen
·
         Qualifizierte Fortbildung
·
         Starke gemeinsame Aktionen
·         Professionelle Verbandsführung
·
         Marktführerschaft in Sachen Tanz in Österreich


 

Welttanzprogramm

 


Die offiziellen und geprüften österreichischen Tanzschulen haben ein breites Angebotsspektrum verschiedenster Tanzkurse und Workshops:
  • Grundkurse für sämtliche Standard- und Lateinamerikanischen Tänze des Welttanzprogrammes.
     
  • Das "Gesellschaftszertifikat-Lebenskultur" für Jugendliche. Fit für die Szene und mehr Erfolg durch gute Umgangsformen  
     
  • Leistungskurse mit weiteren Figuren und der Möglichkeit das österreichische Tanzleistungsabzeichen in Bronze bis Gold Star abzulegen.
     
  • Spezialkurse für Boogie, Rock'n'Roll, Discofox, Swing, Mambo, Salsa, Tango Argentino, Slowfox, Bachata, Lindy Hop, Bauchtanz und vieles mehr.
     
  • Workshops und Kurse zu aktuellen Trends wie VideoClipDancing, HipHop, Jumpstyle oder Breakdance.
     
  • neue Modetanzchoreographien zu aktuellen Hits im weltweiten Wettbewerb zum Dance of the Year.

Der Tanz ist nicht nur der charmanteste Kuppler zwischen den Geschlechtern, er kennt auch keine Grenzen oder verschiedene Rassen.
Tanzen ist das weltweit wohl am
weitesten verbreitete Hobby überhaupt.

Tanzen, kann jeder, weil es die natürlichste Sache der Welt ist. Alle Bewegungen seien dem Menschen abgeschaut, so dass nichts Unnatürliches oder gar Kompliziertes gelernt werden müsse. Außerdem sei es der Urtrieb des Menschen, Musik in Bewegung umzusetzen, das heißt, "der Tanz ist so alt wie die Menschheit selbst."

Millionen und Abermillionen Menschen tanzen täglich zu den unterschiedlichsten Anlässen und haben ihren Spaß dabei. Dass das auch über Länder, Kontinente und Ozeane hinweg funktioniert und ein Amerikaner mit einer Deutschen, eine Japanerin mit einem Italiener, ein Schwede mit einer Brasilianerin oder eine Russin mit einem Südafrikaner tanzen kann, ist dem deutschen Tanzlehrer Gerd Hädrich zu verdanken.

Hädrich hat 1962 das aus ursprünglich elf Tänzen bestehende Welttanzprogramm (WTP) entwickelt, das vom World Dance & Dance Sport Council (WD&DSC) als weltweit verbindlich eingeführt wurde. Heute teilt das Programm die Vielzahl der verschiedenen Tänze in zwölf Rhythmusgruppen ein. Dabei handelt es sich um die fünf Standardtänze, Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott (Quickstep), Tango und Blues (Langsamer Foxtrott), die fünf Lateinamerikanischen Tänze, Rumba, Cha-Cha-Cha, Samba, Paso Doble und Jive, sowie die Mode- und Partytänze Disco-Fox und Rock'n'Roll. Wichtig zum Tanzen sind, außer der Kenntnis der jeweiligen Schrittfolgen, vor allem die richtige Tanzhaltung und das Einhalten der Verkehrsregeln auf der Tanzfläche. Die Tanzhaltung richtet sich nach dem Tanz und dem Tempo, nach der Umgebung und dem Bekanntschaftsgrad mit dem Partner. Bei korrekter Ausführung löst sie zwei Probleme auf einmal: Zum einen kann sich jeder Partner durch seine Armhaltung besser ausbalancieren, zum anderen lässt sich über die Berührungspunkte vermitteln, was der andere tanzen möchte. Die fließenden Tänze bewegen sich gegen den Uhrzeigersinn, also im Rechtsverkehr, durch den Saal. Dabei hat jeder Tanz seine eigene Richtung, das heißt, er wird entweder seitwärts oder vorwärts oder drehend getanzt.

Hier geht's zu den Tanzbeschreibungen



 

Verband der Tanzlehrer Österreichs 


Die Tanzschule Hieble ist eine Tanzschule mit staatlich geprüften und diplomierten Tanzmeistern.
Sie ist Mitglied des VTÖ - Verband der Tanzlehrer Österreichs.


Somit gehört die Tanzschule auch dem Weltverband dem "World Dance Council" WDC
und dem "International Dance Organization" IDO an.